» Zurück zur Startseite  

Ralph Eberhard Brachthäuser

Lebenslauf

Foto: Pfarrer Brachthäuser
bei der Erstkommunion 2006
   
1962
geboren in Dortmund-Hörde
aufgewachsen in Mülheim an der Ruhr
5. Dezember 1976
Eintritt in die Kolpingsfamilie Mülheim-Broich-Speldorf
Mai 1983
Abitur am Städtischen Gymnasium Broich
September 1983
Eintritt ins Bischöfliche Studienkolleg in Bochum-Querenburg
1983 1988
Studium der Katholischen Theologie an der Ruhr-Universität Bochum und der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom mit dem Schwerpunkt Kirchengeschichte bei Wilhelm Geerlings und Heribert Smolinsky
Juli 1988
Universitätsdiplom
Oktober 1988
Wechsel ins Bischöfliche Priesterseminar Essen-Werden
16.6.1989
Diakonenweihe durch Weihbischof Franz Grave in der Pfarrkirche St. Pius in Wattenscheid
1.6.1990
Priesterweihe durch Franz Kardinal Hengsbach im Hohen Dom zu Essen
3.6.1990
Primiz in Herz Jesu, Mülheim-Broich-Speldorf
Primizprediger: P. Dr. Wunibald M. Brachthäuser O.P.
1990 1994
Kaplan in Herz Jesu, Oberhausen-Mitte
1994 1996
Kaplan in der Propstei St. Gertrud, Wattenscheid
1995 1997
Bezirkspräses des Kolpingbezirkes Wattenscheid
1996
Pfarrexamen
1996 1999
Kaplan in St. Andreas, Essen-Rüttenscheid
2.12.1998
Ernennung zum Pfarrer von Heilig Kreuz, Gladbeck-Butendorf
14.3.1999
Pfarreinführung in Heilig Kreuz
13.4.2003
Gründung der Heilig Kreuz-Stiftung (Anerkennung am 16.5.2003)
Vorstandsvorsitzender auf Lebenszeit
10.10.2010
Verabschiedung aus Heilig Kreuz
2010 2011
priesterliche Tätigkeit in Oberhausen-Sterkrade
2011
schwerwiegende Erkrankung, deswegen seit Juli 2011 arbeitsunfähig geschrieben
Februar 2012
im Rahmen einer Wiedereingliederungsmaßnahme Wechsel in die Klinikseelsorge am Alfried Krupp Krankenhaus in Essen-Steele
2013 2014
Fortbildung zum Klinikpfarrer (DGfP) am Institut für Klinische Seelsorgeausbildung in Heidelberg
seit Juni 2013
Klinikpfarrer am Katholischen Klinikum Essen (KKE) mit Dienstsitz im Marienhospital Altenessen
 

Aufsätze und Schriften:

Katholischer Gesellenverein und Deutsche Kolpingsfamilie in Essen während der Zeit des Nationalsozialismus (1988, unveröffentlichte Diplomarbeit)

Das Entstehen einer Legende. Erfindung in einer Zeit, in der es um das nackte Überleben ging, in: Kolpingblatt 90 (1990), Nr. 2, S. 6.

Wattenscheid über die Geschichte von Kirche und Stadt : 90 Jahre Propsteikirche und ihr tausendjähriger Taufstein, gemeinsam mit Franz-Werner Bröker und Johannes Schnieders. Hrsg. vom Heimat- und Bürgerverein Wattenscheid, Beiträge zur Wattenscheider Geschichte, Nr. 24 (1995)

Katholischer Gesellenverein und Deutsche Kolpingsfamilie in Wattenscheid während der Zeit des Nationalsozialismus (1996, unveröffentlichte Pfarrexamensarbeit)

Die Heilig Kreuz-Stiftung. Für Gottesdienst und Gotteshaus, in: Stiftung & Sponsoring. Das Magazin für Non-Profit-Management und-Marketing, Ausgabe 3/2007, S. 10.

Baumeister der klassischen Moderne. Der Architekt Otto Müller-Jena (13), in: Unsere Stadt. Zeitschrift für Information, Werbung, Kultur- und Heimatpflege, hrsg. vom Verkehrsverein Gladbeck e.V., Jahrgang 35 (2008), Nr. 1 (S. 4245), Nr. 2 (S. 1725), Nr. 3 (S. 1116).

Die große Kreuzigungsgruppe in der Butendorfer Heilig Kreuz-Kirche, in: Unsere Stadt. Zeitschrift für Information, Werbung, Kultur- und Heimatpflege, hrsg. vom Verkehrsverein Gladbeck e.V., Jahrgang 38 (2011), Nr. 2 (S. 4143).

Heilig Kreuz-Stiftung Warum nicht? Über die Gründung und Entwicklung einer Stiftung, in: Stiftung & Sponsoring. Das Magazin für Non-Profit-Management und -Marketing, Ausgabe 6/2012, Beilage Rote Seiten , S. 20f.

Vom Umweltpionier zum Medizinischen Versorgungszentrum des Katholischen Klinikums Essen. Der Arzt Dr. Clemens Schmeck, in: Gesund in Essen, Heft 4, 2015/16, S. 13.